Herzenhören

Systemische Fallbesprechung & Supervision

Neue Perspektiven, Klarheit und Handlungssicherheit für pädagogische Teams

In pädagogischen Arbeitsfeldern stehen Teams immer wieder vor komplexen Fällen, die emotional fordernd sind und sich mit klassischen Fallbesprechungen nur schwer klären lassen. Wenn Beziehungen, Rollen, Erwartungen und institutionelle Rahmenbedingungen ineinandergreifen, braucht es Methoden, die mehr ermöglichen als reines Analysieren.

In meiner systemischen Supervision verbinde ich strukturierte Fallbesprechung mit erlebnisorientierten Methoden, um Zusammenhänge sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und Teams nachhaltig zu stärken.

Systemisch arbeiten – Zusammenhänge verstehen

Systemische Fallbesprechung geht davon aus, dass jedes Verhalten in einem Beziehungs- und Kontextgefüge entsteht. Statt nach schnellen Lösungen zu suchen, richtet sich der Blick auf Dynamiken, Wechselwirkungen und Ressourcen innerhalb des Systems.

Durch diese Haltung entsteht ein vertieftes Verständnis für den Fall – fachlich, emotional und organisatorisch.

Methoden in der systemischen Fallbesprechung

Je nach Anliegen und Team arbeite ich mit einer Kombination aus bewährten systemischen Methoden:

  • Systembrett-Arbeit zur Visualisierung von Beziehungen, Rollen und Spannungsfeldern
  • Systemische Aufstellungen mit Stellvertreter*innen aus dem Team
  • Kollegiale Beratung zur gemeinsamen Entwicklung von Lösungsansätzen
  • Austausch- und Feedbackrunden, die Perspektiven verbinden und Klarheit schaffen
  • Brainstorming & kreative Lösungsfindung jenseits gewohnter Denkbahnen
  • Spiegelungen zur Reflexion von Wahrnehmungen, Mustern und Handlungsspielräumen

Die Methoden werden achtsam eingesetzt und immer an die Bedürfnisse des Teams und den konkreten Fall angepasst.

Was systemische Aufstellungen bewirken können

Systemische Aufstellungen machen Beziehungsdynamiken räumlich und emotional erfahrbar. Unausgesprochene Spannungen, verdeckte Loyalitäten oder innere Konflikte werden sichtbar – ohne zu bewerten.

Der Perspektivwechsel ermöglicht es, festgefahrene Sichtweisen zu lösen, Ressourcen zu erkennen und neue Handlungsoptionen zu entwickeln.

Nutzen für Teams in pädagogischen Einrichtungen
  • Klärung komplexer und belastender Fallkonstellationen
  • Stärkung der Teamkommunikation und Zusammenarbeit
  • Mehr Verständnis für Rollen, Zuständigkeiten und Grenzen
  • Erweiterung der professionellen Handlungsmöglichkeiten
  • Förderung systemischen Denkens im pädagogischen Alltag
  • Entlastung durch geteilte Verantwortung und neue Sichtweisen

Für wen ist dieses Angebot geeignet?

Die systemische Fallbesprechung eignet sich besonders für Teams aus:

  • Kitas und Kindertageseinrichtungen
  • Schulen und Ganztagsangeboten
  • Jugendhilfeeinrichtungen
  • Sozialpädagogischen und psychosozialen Arbeitsfeldern

Insbesondere dann, wenn Fälle als festgefahren, konflikthaft oder emotional belastend erlebt werden.

 

Rahmen & Organisation

Termin: auf Anfrage
Ort: Praxis Herzenhören oder gegen Aufpreis in eurer Einrichtung
Kosten: abhängig von Dauer und Teamgröße – gerne erstelle ich einen individuellen Kostenvoranschlag

Stefanie Warnken, lächelnd
Auf dem Bild ist ein Blatt Papier mit der Aufschrift Herzenhören zu sehen. Auf dem Papier liegt ein Stift.