In pädagogischen Arbeitsfeldern stehen Teams immer wieder vor komplexen Fällen, die emotional fordernd sind und sich mit klassischen Fallbesprechungen nur schwer klären lassen. Wenn Beziehungen, Rollen, Erwartungen und institutionelle Rahmenbedingungen ineinandergreifen, braucht es Methoden, die mehr ermöglichen als reines Analysieren.
In meiner systemischen Supervision verbinde ich strukturierte Fallbesprechung mit erlebnisorientierten Methoden, um Zusammenhänge sichtbar zu machen, neue Perspektiven zu eröffnen und Teams nachhaltig zu stärken.
Systemische Fallbesprechung geht davon aus, dass jedes Verhalten in einem Beziehungs- und Kontextgefüge entsteht. Statt nach schnellen Lösungen zu suchen, richtet sich der Blick auf Dynamiken, Wechselwirkungen und Ressourcen innerhalb des Systems.
Durch diese Haltung entsteht ein vertieftes Verständnis für den Fall – fachlich, emotional und organisatorisch.
Je nach Anliegen und Team arbeite ich mit einer Kombination aus bewährten systemischen Methoden:
Die Methoden werden achtsam eingesetzt und immer an die Bedürfnisse des Teams und den konkreten Fall angepasst.
Systemische Aufstellungen machen Beziehungsdynamiken räumlich und emotional erfahrbar. Unausgesprochene Spannungen, verdeckte Loyalitäten oder innere Konflikte werden sichtbar – ohne zu bewerten.
Der Perspektivwechsel ermöglicht es, festgefahrene Sichtweisen zu lösen, Ressourcen zu erkennen und neue Handlungsoptionen zu entwickeln.
Die systemische Fallbesprechung eignet sich besonders für Teams aus:
Insbesondere dann, wenn Fälle als festgefahren, konflikthaft oder emotional belastend erlebt werden.
Termin: auf Anfrage
Ort: Praxis Herzenhören oder gegen Aufpreis in eurer Einrichtung
Kosten: abhängig von Dauer und Teamgröße – gerne erstelle ich einen individuellen Kostenvoranschlag

